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18:27 12.02.2021
Davide Götz (21) wird bei CRCR im dritten Lehrjahr zum Automobilkaufmann ausgebildet. Er mag den Umgang mit Menschen und die Abwechselung. „Die Berufswahl ist die optimale Kombination“, sagt er. Foto: Albrecht

Große Reisemobile sind ein Trend. Seit Jahren sind sie immer gefragter. Durch die Corona-Pandemie ist die Nachfrage noch einmal größer geworden. Wer hier einstiegt, der lernt in einem Bereich mit Zukunft!

Bei „Auto & Freizeit“ und im „Caravan & Reisemobil Center Reinfeld“ dreht sich alles um große Freizeitmobile. Das mittelständische Unternehmen aus Eutin ist darauf spezialisiert, seinen Kunden eine schöne Freizeit zu ermöglichen und das nunmehr seit über 20 Jahren.

„Seit elf Jahren bilden wir auch unseren eigenen Nachwuchs aus“, berichtet Reiner Lemke, einer der beiden Geschäftsführer. Auch in diesem Jahr werden Auszubildende als Kfz-Mechatroniker und Automobilkaufmann eingestellt. „Ein mittlerer Schulabschluss ist dafür erforderlich“, sagt Geschäftsführer Horst Spiertz. Eventuell komme auch ein interessierter Bewerber mit gutem Hauptschulabschluss in Frage.

Bislang hat der Betrieb mit Auszubildenden sehr gute Erfahrungen gemacht und sie nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung übernommen.

Neben dem Firmensitz in Eutin wurde im Frühjahr 2018 das Hauptgeschäft vom Caravan und Reisemobil Center Reinfeld in Wesenberg eröffnet.

AUTO & FREIZEIT
Industriestraße 6, 23701 Eutin
Tel. 04521/ 82 68 20
www.auto-u-freizeit.de

CARAVAN & REISEMOBIL CENTER REINFELD
Stubbendorfer Ring 14, 23858 Wesenberg
www.caravan-reisemobile-center.de

Beratung für Auszubildende auch im Lockdown

Die Regionale Ausbildungsbetreuung (RAB) steht Auszubildenden, Eltern, Ausbildern und Betrieben per Telefon und E-Mail zur Verfügung.

Auch wenn durch die Corona-Situation der persönliche Kontakt derzeit erneut nicht möglich ist, steht die Regionale Ausbildungsbetreuung (RAB), die in der Region Lübeck bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein angesiedelt ist, Auszubildenden, Eltern, Ausbildern und Betrieben telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

Ob Stress im Ausbildungsunternehmen, Fragen zu Kurzarbeit im Betrieb auf Grund von Corona oder Kündigung der Ausbildung – das Projekt der Regionalen Ausbildungsbetreuung, das aus dem Landesprogramm Arbeit mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert ist, bietet landesweit kostenfreie Unterstützung bei Fragen und Problemen rund um die Ausbildung.

So vermitteln die Ausbildungsbetreuer beispielsweise in Krisensituationen, um einen Abschluss der Ausbildung zu ermöglichen oder helfen nach einem Ausbildungsabbruch bei der Neuorientierung und dem Wiedereinstieg in eine neue Ausbildung.
    

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