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Home Sonderthemen Wochenspiegel Autohaus am Bungsberg: Der Hyundai Kona Elektro überzeugt mit Konnektivität
17:09 02.06.2020
Der neue Hyundai Kona Elektro ist in 54 Minuten wieder startklar: Die Akkus sind an der Schnellladestation in weniger als einer Stunde wieder zu 80 Prozent geladen. Foto: Uli_Sonntag
Autohaus am Bungsberg GmbH & Co. KG

Ein Pionier geht verbessert ins Modelljahr 2020: Der Hyundai Kona Elektro, das erste batterieelektrisch angetriebene SUV im B Segment, legt insbesondere in Sachen Komfort und Konnektivität weiter zu. So vernetzt die strombetriebene Variante des Lifestyle SUVs in Zukunft dank des neuen Hyundai Telematikdienstes Bluelink® in Kombination mit dem Radio Navigationssystem Fahrer und Fahrzeug.

Erstmals an Bord ist zudem eCall, das automatische Notrufsystem, das bei einem Unfall selbsttätig Rettungskräfte alarmiert. Darüber hinaus untermauert Hyundai die Zuverlässigkeit und Qualität der Technologie des Kona Elektro mit einem exklusiven Garantiepaket: Ab dem Modelljahr 2020 erhöht Hyundai die Garantie des Kona Elektro von bisher fünf auf acht Jahre ohne Kilometerbegrenzung.

Das in zwei Leistungsvarianten angebotene Lifestyle SUV verbindet zwei bedeutsame Trends in der Automobilbranche. Als SUV ist es in der ebenso wachstumsstarken wie beliebten Klasse der subkompakten Sports Utility Vehicles unterwegs. Zugleich bietet es einen zukunftsorientierten emissionsfreien wie praxistauglichen Elektroantrieb. Denn Kompromisse hinsichtlich Reichweite oder Fahrleistungen gehören der Vergangenheit an. Bis zu 484 Kilometer Reichweite (nach WLTP Norm) stellen derweil Alltags und Langstreckentauglichkeit sicher.

Dafür sorgt in der 150 kW Version eine Batteriekapazität von stattlichen 64 Kilowattstunden. Auch die Einstiegsvariante scheut sich nicht vor längeren Fahrten: Die Speicherkapazität der Akkus beträgt 39,2 kWh. Damit lassen sich Reichweiten von bis zu 289 Kilometer (nach WLTP Norm) erreichen. In beiden Modellen arbeitet ein Permanentmagnet Synchronelektromotor, dessen Leistung über ein einstufiges Reduktionsgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Die Speicherung übernehmen platzsparend im Unterboden positionierte Lithium Polymer Akkumulatoren. Ihre Stärken sind eine kompakte Bauweise, ein nur gering ausgeprägter Memory Effekt und schnelle Ladezeiten.

So dauert es lediglich 54 Minuten, um die Stromspeicher an einer 100 kW Schnellladestation zu 80 Prozent aufzuladen. Steht eine 50 kW Station zur Verfügung, nimmt der Ladevorgang je nach Akkugröße zwischen 57 und 75 Minuten in Anspruch.

Hyundai Kona Verbrauchsangaben: Stromverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai Kona Elektro (100 kW): kombiniert 15,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO2-Effizienzklasse: A+*. Stromverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai Kona Elektro (150 kW): kombiniert 14,7; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO2-Effizienzklasse: A+*

*Weitere Infos zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen stehen im „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, den es an allen Verkaufsstellen und bei der „Deutschen Automobil Treuhand GmbH“ auf www.dat.de kostenfrei gibt.

Autohaus am Bungsberg
Lübecker Landstraße 53, 23701 Eutin
Telefon 04521/7 90 18 00
Ringstraße 20, 23758 Oldenburg,
Telefon 04361/9 09 10
Gutenbergstraße 16, 24223 Schwentinental,
Telefon 04307/82 49 90
Bei der Lohmühle 3, 23554 Lübeck,
Telefon 0451/2 90 57 90
www.ambungsberg.de


Die neuen Regeln der Straßen-Verkehrsordnung (StVO) und höhere Bußgelder für Verkehrsverstöße gelten seit Ende April. Darauf weist der ADAC hin.

Für das Überholen auf der Fahrbahn schreibt das Gesetz Autofahrern beispielsweise nunmehr einen Abstand zu Radfahrern oder E-Scootern von mindestens 1,50 Meter innerorts vor. Außerorts von mindestens zwei Metern.

Temposünder erhalten bereits einen Monat Fahrverbot bei einer Überschreitung von 21 km/h innerorts. Außerorts greift das Fahrverbot von einem Monat ab einer Überschreitung von 26 km/h. Das unberechtigte Parken auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz kostet statt 35 künftig 55 Euro. Teurer wird außerdem das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das unerlaubte Halten auf Schutzstreifen, ebenso für das Parken und Halten in zweiter Reihe. Für diese Verstöße werden die Geldbußen von ab 15 Euro auf bis zu 100 Euro erhöht. Werden andere Verkehrsteilnehmer behindert, droht ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg.

Für das unerlaubte Nutzen einer Rettungsgasse sowie das Nichtbilden einer Rettungsgasse drohen nicht nur Bußgelder zwischen 200 und 320 Euro, sondern auch ein Monat Fahrverbot. Zusätzlich werden zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen.

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