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Home Themenwelten Geschäftswelt Letzte Ansiedlung in Roggenhorst – und Diskussion über umliegende Flächen
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14:28 10.09.2021
Zufahrt zum Gewerbegebiet Roggenhorst: Die Anbindung an die Verkehrsinfrastruktur ist ei besondere Vorteil. Foto: os

Als das Holzhandelsunternehmen Michelsen, zuvor ansässig in Genin, 2019 den Umzug nach Roggenhorst meldete, sagte Investor Boy Meesenburg: „Das Grundstück, auf dem jetzt die neue Lagerhalle gebaut wird, war die letzte noch freie Gewerbefläche in Roggenhorst.“ Außerdem sei es die „beste logistische Lösung“ für sein Unternehmen.

Niederlassung im ehemaligen Autohaus

Zuletzt hat sich im Gewerbegebiet Roggenhorst – zumindest vorübergehend – eine weitere Branche angesiedelt, die besonders seit Beginn der Pandemie im Aufwind ist: Weil sich die eigentlich bereits vor einem Jahr geplante Eröffnung eines Fahrradgeschäfts in Reinfeld auf noch unbestimmte Zeit verschob, eröffnete die Bike & Outdoor Company (B.O.C.) dort eine vorübergehende Filiale – im ehemaligen Peugeot-Autohaus am Gürtlerweg.

Wie drastisch die gesamte Lage nicht nur in Roggenhorst, sondern in ganz Lübeck ist, zeigte sich Mitte vergangenen Jahres: Das neue Gewerbegebiet Semiramis, geplant für 2022, war bereits fast
ausgebucht.

Diskussion über Gebiete in der Nachbarschaft

Einige andere Flächen wurden zuletzt in Erwägung gezogen – auch in Stockelsdorf. Diskutiert wurden vor allem neue Gewerbegebiete entlang der A 1 in Richtung Stockelsdorf quasi als Verlängerung des Gewerbegebietes Roggenhorst. Oder entlang der A20 bis zum Flughafen – als Verlängerung des neuen Gewerbegebietes Semiramis.

Was sie eint: Alle liegen günstig an der Autobahn. Ganz so wie das Gewerbegebiet Roggenhorst. LN /os 
      

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