Menü
Anmelden
Wetter Gewitter
29°/10°Gewitter
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck

Home Sonderthemen Gesamtausgabe Bye bye Schulbank – Hello neues Leben
12:41 09.03.2020
Was kommt denn nach meiner Schulzeit? Foto: pathdoc - stock.adobe.com

Du hast deinen Schulabschluss gerade in der Tasche – und jetzt?“ Die Mehrheit der Schüler hat darauf meist keine zufriedenstellende Antwort parat. Ausbildung, Studium oder doch erst eine ausgiebige Weltreise? Es gibt viele Möglichkeiten, die Zeit nach seinem Abschluss zu nutzen – ohne sie zu vertrödeln.

Coherent LaserSystems GmbH & Co. KG

Einfach mal rauskommen!

Der Thailänder um die Ecke reicht längst nicht mehr für kulinarische Ausflüge und Urlaub innerhalb Deutschlands kennst man aus seiner Kindheit zu Genüge – dann wird es wohl Zeit über den Tellerrand hinauszuschauen, neue Kulturen zu entdecken und für eine Weile im Ausland zu leben. Unabhängig, frei, voller Abenteuer! Entweder schlägst man sich mit Work & Travel durch oder arbeitet wohlbehütet als Au-Pair in einer Familie. Sprachreisen, Auslandspraktika und Freiwilligenarbeit sind auch möglich. Vielleicht ist es sinnvoll, als Sprachtrainer zu arbeiten oder einen festen Job im Ausland auszuführen.

Tu‘ was Gutes!

Manchmal muss man gar nicht weit weg, um großartige Dinge erleben zu können. Die Arbeit mit Menschen, die einem jeden Tag etwas für deinen Einsatz zurückgeben, ist für viele unbezahlbar – und obendrein eine wichtige Erfahrung. Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist der offizielle Nachfolger des Zivildienstes und findet vorrangig im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich statt. Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) kann man zwischen 16 und 26 Jahren machen und beschränkt sich auf den sozialen Sektor. So lässt sich hervorragend das Gapyear überbrücken und man lernt einiges dazu – vor allem fürs Leben.
   

Mit der richtigen Idee vertrödelt man keine Zeit nach der Schule. 
Mit der richtigen Idee vertrödelt man keine Zeit nach der Schule. 

Weiter Büffeln ist angesagt!

„Du hast noch nicht genug von Büchern und willst direkt weiterpauken?“ Dann solltest man sich wohl für ein Studium entscheiden. Für die, die etwas mehr Praxis gebrauchen können, wäre ein Duales Studium oder eine Ausbildung der richtige Weg. Bei mittlerweile über 19 000 Studiengängen und 500 verschiedenen Ausbildungen ist so eine Entscheidung nicht mal eben so getroffen.

Orientierung bieten hier der Wegweiser von AUBI-plus, der Studieninteressentest oder Broschüren zu verschiedenen Berufsfeldern von der Agentur für Arbeit. Wer sich erst einmal ausprobieren möchte, bevor er Nägel mit Köpfen macht, sollte sich die Praktika-Angebote der verschiedenen Aussteller genauer ansehen – Hospitationen sind überall gerne gesehen und bieten wertvolle Einblicke und Erfahrungen, manchmal auch, um herauszufinden, was einem auf gar keinen Fall liegt.

    

10
/
15
Datenschutz