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11:10 24.03.2021
Das Verkaufsteam von „Auto & Freizeit“ in Eutin präsentiert Reisemobil-Trends: Jürgen Witt (links), Nina Michalzik und Tim Schneider informieren rund ums Caravaning. Fotos: Graap

Die Corona-Krise hat den Trend zum Urlaub in Deutschland befeuert – und damit auch das Reisen mit Wohnmobil und Caranvan. „In diesen Zeiten ist es ein großer Vorteil, unabhängig von Hotels oder Ferienwohnungen Urlaub machen zu können. Moderne Reisemobile haben alles an Bord – von der Küche über das WC bis zur Dusche“, erläutert Jürgen Witt, Verkaufsleiter des Eutiner Reisemobile-Spezialisten „Auto & Freizeit“.

Im Mittelpunkt der neuen Saison stehen vor allem Sondermodelle – und zwar in allen Preisklassen. „Das liegt auch daran, dass der Hersteller Knaus 60-jähriges Bestehen feiert und im Modelljahr 2021 verschiedene Jubiläumsfahrzeuge herausbringt. Es handelt sich um komplett ausgestattete Sondermodelle mit einem Mehr an Equipment. Damit verbunden ist ein großer Preisvorteil“, sagt Witt. Besonders gefragt sind zum Beispiel Kastenwagen: Die 5,40 bis 6,40 Meter langen, kompakten „Raumwunder“ bieten Komfort und Flexibilität.

Den Knaus-Kastenwagen Box-Star gibt es auch mit Faltdach.
Den Knaus-Kastenwagen Box-Star gibt es auch mit Faltdach.

Aber auch die integrierten Reisemobile von Knaus lassen keine Wünsche offenen. Neben den auf Fiat-Modellen basierenden Fahrzeugen gibt es jetzt auch den Extraklasse-Van auf MAN-Basis mit bis zu 177 PS, Automatikgetriebe und Allradantrieb. „Und nach wie vor ein Renner ist das Reisemobil ,Pepper‘ von Weinsberg. Es ist seit Jahren das meistverkaufte Wohnmobil Europas und wartet mit einem super Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Voll ausgestattet mit vielen technischen Feinheiten gibt es den ,Pepper‘ schon unter 60 000 Euro“, so Witt. Die Verkaufsberater von „Auto & Freizeit“ stehen interessieren Kunden gerne mit gutem Rat und passgenauen Angeboten zur Seite. vg

Auto & Freizeit
Industriestraße 2+6
23701 Eutin
Telefon 04521/ 82 68 20
www.auto-u-freizeit.de


Big brother oder nützliche Hilfe?

Umfrage: Mehr Verkehrssicherheit durch Dashcams

Viele Verkehrsteilnehmer haben das Gefühl, dass Kameras das Verkehrsgeschehen sicherer macht: In einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom unter 1005 Personen finden 68 Prozent der Befragten, dass die auf dem Armaturenbrett montierte Kamera grundsätzlich zur Verkehrssicherheit beitragen. 59 Prozent betonen zudem, in Fahrzeugen mit einer Dashcam selber vorsichtiger zu fahren.

Mehr als die Hälfte (52 Prozent) wünscht sich, dass Dashcams standardmäßig in Neuwagen eingebaut werden. Ähnlich viele (46 Prozent) würden befürworten, dass Dashcams gesetzlich vorgeschrieben werden. Rund ein Fünftel (22 Prozent) dagegen empfindet Dashcams als Eingriff in die Privatsphäre und wollen deshalb, dass sie verboten werden. 39 Prozent haben das Gefühl, dass Dashcams eine Atmosphäre der Überwachung erzeugen.

Seit 2018 sind die Aufnahmen der kleinen Videokameras als Beweismittel vor Gericht zulässig. Die Aufnahmen dürfen aus Datenschutzgründen nicht ständig, sondern nur im Falle eines Unfalls gespeichert werden. Bei einer Fahrt ins Ausland sollte man sich zudem informieren, ob Kameras auf dem Armaturenbrett dort erlaubt sind. dpa