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11:50 31.12.2021
Hufeisen, Glücksschwein und Kleeblatt: Mit so vielen guten Vorzeichen kann 2022 ein glückliches Jahr werden. Foto: djd/Eurojackpot/Getty Images/Santje09

Glück kann man nie genug haben. Das gilt vor allem dann, wenn ein neues Jahr beginnt, das unglaubliche Überraschungen, fröhliche Momente, aber auch Herausforderungen bereithalten wird. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade mit der Silvesternacht viel Aberglaube, Gebräuche, altbekannte und neue Glücksbringer verbinden. Und wer weiß, vielleicht helfen Glücksschweinchen aus Marzipan, Hufeisen oder vierblättrige Kleeblätter wirklich dabei, sich eine große Portion Fortune, Gesundheit und Erfolg für 2022 zu sichern. Neben dem Kleeblatt auf Platz eins stehen laut einer Statista-Studie vor allem der Glückscent und der Brauch, auf Holz zu klopfen, bei den Menschen in Deutschland als Glücksbringer hoch im Kurs.

Vielleicht genügt aber auch bereits ein kleiner Sprung vom Stuhl, um gut ins neue Jahr zu starten. Diesen Brauch pflegen die Dänen und die Skandinavier zählen schließlich zu den glücklichsten Nationen der Welt. Das haben Studien immer wieder gezeigt. In Polen wiederum gelten die Schuppen des Festtagskarpfens als Glücksbringer, sie bekommen einen festen Platz im Portemonnaie.

Andere Länder, andere Silvestersitten: Eine süße Tradition wird bis heute in Spanien zelebriert. Mit jedem Glockenschlag um Mitternacht verzehrt man flugs eine Weintraube, um das Glückskonto für das beginnende Jahr aufzuladen. Mit Obst versuchen es auch die Menschen in Tschechien. Dort wird zu Silvester ein Apfel zerteilt, um mit dem Bild der Kerne die Zukunft zu deuten. In Italien schwört man dagegen auf Linsengerichte. Die Hülsenfrucht soll Goldmünzen symbolisieren und damit Reichtum für das neue Jahr versprechen. Das früher auch hierzulande beliebte Bleigießen ist seit 2018 in der Europäischen Union verboten. Doch es gibt eine Alternative: Mit flüssigem Wachs, das man in kaltes Wasser taucht, lässt sich ebenfalls ein Blick in die Zukunft wagen. djd/jb 
 

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