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Home Sonderthemen Nordwestmecklenburg Den Ursachen auf den Grund gehen
12:23 05.02.2019
Dr. med. Friedhelm Lübber. Foto: HFR

Es gibt Patienten, die als gesund eingestuft werden, obwohl sie sich ständig matt, müde und leistungschwach fühlen. Andere nehmen zahlreiche Medikamente ein, doch die Beschwerden nehmen trotzdem nicht ab. „Hier setzt die mitochondriale und orthomolekulare Medizin an“, so Dr. Friedhelm Lübber.

Diese geht davon aus, dass gesundheitliche Störungen Folgen eines Energiemangels innerhalb der Zellen, den Mitochondrien, sind. Der Facharzt für Allgemein- und Ernährungsmedizin hat sich in mitochondrialer und orthomolekularer Medizin sowie Präventions- und Stressmedizin ausbilden lassen. In seiner Praxis kommen neben ausführlicher Anamnese und klinisch-technischen Untersuchungen auch hochmoderne Labortechniken zum Einsatz, um Defizite der mitochondrialen Aktivität sowie Mangelzustände im Bereich der Spurenelemente und Vitamine aufzuspüren oder hormonelle Dysbalancen zu entdecken. Störungen des Darm-Mikrobioms können durch spezielle Stuhluntersuchungen erkannt werden.

Patientenvorträge

Vitamin D
Dienstag, 26. Februar, 18.30 Uhr

Das Darm-Mikrobiom
Mittwoch, 6. März, 18.30 Uhr

Mitochondriale/Orthomolekulare Medizin
Montag, 11. März, 18.30 Uhr
Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist erforderlich.

Info

Dr. med. Friedhelm Lübber
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Ernährungsmediziner
Breite Straße 35
23552 Lübeck
Telefon 0451/ 70 98 56 00
www.Dr-Luebber-Luebeck.de

Anhaltende Minusgrade sorgen für mehr Kopfschmerzen als üblich. Grund dafür ist der oft nasskalte Wind. Im Zusammenspiel mit niedrigen Temperaturen führt dies zu einer Verkrampfung der Kopfmuskeln. Sie liegen fast ungeschützt unter der dünnen Schädeldecke. Eine warme, winddichte Mütze oder andere Kopfbedeckung kann das Schlimmste verhindern, rät die Stiftung Kopfschmerz in Marburg. Menschen, die auf Kälte empfindlich reagieren, sollten außerdem starke Temperaturschwankungen meiden. Unterschiede von 5 Grad oder mehr innerhalb kurzer Zeit führen ebenfalls oft zu Kopfschmerzen. Grund kann eine mangelhafte Regulation der Blutgefäße, insbesondere am Kopf, sein. Bei anhaltenden Kopfschmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden.


Die Hände nur mit Wasser zu waschen, bringt wenig. Erst die Seife sorgt für den Abspül-Effekt. „Seife verbindet Bakterien und Viren mit dem Wasser und löst sie so von der Haut“, sagt der ärztliche Direktor des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene, Dr. Ernst Tabori, im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Die Hände sollten sorgfältig an allen Stellen eingeseift werden. Bewusst vornehmen sollte man sich auch Fingerspitzen und Daumen, wo besonders viele Keime sitzen. Die Hände so reiben, dass auch in die Fingerzwischenräume Seife kommt. In öffentlichen Räumen lieber Flüssigseife verwenden, an Seifenstücken können Keime haften. In öffentlichen Waschräumen raten Experten zu Einweg-Handtüchern aus Papier. Von Lufthandtrocknern sind Hygieniker weniger angetan. „Durch diese Geräte werden Partikel und damit auch Keime in der Luft verwirbelt und landen auf Oberflächen. Berührt man diese, kontaminiert man sich die Hände wieder“, sagt Tabori.


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