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Home Sonderthemen Urlaub & Reisen Diano Marina – Urlaub an der Blumenriviera
19:01 12.12.2018
Speisen im mediterranen Ambiente: Das Restaurant La Rotonda sur Mare im Grand Hotel Diana Majestic bietet einen wundervollen Ausblick. Foto: HFR
Reisedienst Bölck GmbH
Neubauer Touristik GmbH - Vagabund
Reisebüro Walter Berg GmbH & Co. KG
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Diano Marina ist ein bekannter Ferienort mit knapp 6000 Einwohnern an der Riviera di Ponente. Neubauer Touristik lädt im Mai 2019 zu einer zehntägigen Busreise in diesen wunderschönen Ort ein. Der kleine italienische Hafenort in der Provinz Imperia hat einen der größten Sandstrände der Riviera. Neben diesen begeistert die Stadt der Orangen mit einer großen und schönen Flaniermeile. Die meisten heutigen Gebäude der Ortschaft stammen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Charakteristisch für Diano Marina sind die allgegenwärtigen Orangenbäumchen, welche die Straßen säumen und der Stadt den Beinamen „Città degli aranci“ (Stadt der Orangen) gaben.

Diano Marina ist heute ein lebhafter Küstenort mit einer weitläufigen Fußgängerzone, auf der zahlreichen Gaststätten und Bars zur Einkehr einladen. Sehenswert ist das mittelalterliche Schloss Diano Castello, das oberhalb von Diano Marina gelegen ist und zu einer eigenen gleichnamigen Ortschaft gehört. In Diano Marina selbst gibt es insbesondere mehrere Sakralbauten, die einen Besuch wert sind.

Die zwischen 1862 und 1865 neu errichtete Kirche Sant’ Antonio, die Kirche Santi Nazario und Celso oder das mittelalterliche Oratorium der Heiligen Annunziata. Auch einige weltweit bekannte Gebäude sind einen Abstecher wert.

Dazu gehört der Palazzo del Parco aus dem 14. Jahrhundert, in dem sich heute die öffentliche Bibliothek und das archäologische Museum befinden, der Palazzo Maglione, der Sitz der Stadtverwaltung, oder die Villa Scarsella, die zunächst ein Konvent der Dominikanermönche war, danach eine Adelsvilla und schließlich zu einer Schule wurde.

Die zehntägige Busreise geht vom 3. bis zum 12. Mai und kostet 919 Euro pro Person.


Es fährt leise, emissionsfrei und ökologisch –und fast jeder besitzt eins. Das Fahrrad ist allgegenwärtig. Was allerdings nur wenige wissen: Erfunden wurde der Vorgänger heutiger Fahrräder bereits vor gut 200 Jahren. Zu einer spannenden Zeitreise von der Laufmaschine bis zum E-Bike lädt bis zum 6.Oktober2019die Sonderausstellung „Rauf aufs Rad“ der Museen des Märkischen Kreises auf Burg Altena und im Deutschen Drahtmuseum ein.

Untergebracht ist die Schau in zwei Gebäuden. Das Deutsche Drahtmuseum rollt insbesondere die technische Entwicklung des „Drahtesels“ auf: beginnend mit der Laufmaschine, über das Tretkurbelrad und das Hochrad bis hin zum Niederrad in dessen unterschiedlichen Ausführungen. Die Museen Burg Altena untersuchen indessen die sich ändernde Bedeutung des „Stahlrosses“, spüren die Anfänge des Frauenradfahrens auf, veranschaulichen den Radsport, stellen Berufe rund ums Fahrrad vor und skizzieren, welche Spuren das Gefährt in der Kunst hinterlassen hat. djd

Wer mit dem Fahrrad zur Burg kommt, hat freien Eintritt in die Ausstellung.

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