Menü
Anmelden
Wetter wolkig
9°/-3°wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck

Home
17:10 13.02.2021
Ausgleich an der frischen Luft: Die Ostsee ist gleich vor der Tür. Fotos/Grafik: Ecolea/ iiierlok_xolms – stock.adobe.com

Carl Tygges, 24 Jahre alt und Schüler im ersten Ausbildungsjahr zum Physiotherapeuten, erzählt über die Ausbildung in Warnemünde:

„Bevor ich an die „ecolea | Private Berufliche Schule“ kam, habe ich als angestellter Fitnesstrainer mit B-Lizenz und als Yogalehrer in der SPAworld Fleesensee gearbeitet. Durch den Wunsch, mich weiterzubilden und damit auch weiterzuentwickeln, bin ich auf die Ausbildung zum Physiotherapeuten an der „ecolea“ aufmerksam geworden.

ecolea

Unterricht auf hohem Niveau und die Ostsee vor der Tür

Hier in Warnemünde lerne und lebe ich jetzt nur wenige Meter vom Strand entfernt. So kann ich jederzeit in die Ostsee springen. Die Ausbildung zum Physiotherapeuten dauert insgesamt drei Jahre. Bereits das erste Jahr ist sehr abwechslungsreich. Der theoretische Unterricht umfasst verschiedene Fächer, etwa Anatomie, Physiologie oder Bewegungslehre.

Im fachpraktischen Unterricht geht es darum, das Gelernte in zahlreichen Übungen anzuwenden. Trotz meiner Vorerfahrung kann ich viel lernen, denn der Lehrstoff ist von hoher Qualität und die Dozenten sind sehr kompetent – die wissen alle, wovon sie reden. Das zweite Ausbildungsjahr beginnt dann mit dem ersten Praktikum. Später wechseln sich Theorie und Praxis immer wieder ab.

Carl Tygges lässt sich in Warnemünde zum Physiotherapeuten ausbilden. Foto: ecolea
Carl Tygges lässt sich in Warnemünde zum Physiotherapeuten ausbilden. Foto: ecolea

Zusatzangebote helfen bei der beruflichen Entwicklung

Nach der Ausbildung würde ich gern in den sporttherapeutischen Bereich gehen und dort als selbstständiger Therapeut ein umfassendes Angebot vorhalten, etwa Yogatherapie. Die Zertifikatskurse, die ich an der „ecolea“ zusätzlich absolvieren kann, wie der „Aquafitnesstrainer“, werden mir dabei sicher helfen.

Etwas überrascht hat mich, dass man in Mecklenburg-Vorpommern für die Physiotherapieausbildung noch immer Schulgeld zahlen muss. Das ist in anderen Bundesländern nicht so. Es wird sich hoffentlich auch in MV noch während meiner Ausbildung ändern. Trotzdem komme ich wirtschaftlich ganz gut zurecht. Ich finanziere meine Ausbildung über Schüler-BAföG und gebe online Yoga-Kurse. Außerdem betreibe ich einen Blog auf Instagram (@yogacarlbjj).

Wer sich für die Ausbildung zum Physiotherapeuten entscheidet, sollte Interesse an Bewegung und Gesundheit mitbringen. Unentschlossenen rate ich, einen der regelmäßigen Tage der offenen Tür an der „ecolea“ zu besuchen. Da bekommt man viele Informationen von Dozenten und Schülern. Auch mit einem Anruf beim Schulleiter Herrn Erdmann erhält man ausführliche Beratung.“

www.ecolea.de

4
/
43