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Home Sonderthemen Wochenspiegel Haut in Urlaubslaune
15:30 26.06.2019
Anina Maltzan bietet ihren Kunden bei HautConcept Anwendungen zur dauerhaften Hautverjüngung, Haarentfernung und noch vieles mehr. Foto: hfr
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In der Urlaubssaison, wenn die Temperaturen steigen und die Kleidung knapper wird, wünschen sich insbesondere Frauen eine schöne und makellose Haut. Mit intensiv gepulstem Licht (IPL) sorgt der Schönheitssalon Haut-Concept für ein haarfreies und verjüngtes Erscheinungsbild.

„Bei der Haarentfernung wird die Frequenz des Lichtes so exakt berechnet, dass es gezielt durch den Farbstoff Melanin in die Haarwurzel eindringt und diese dauerhaft zerstört. Nach individueller Behandlung wachsen die Haare nie wieder nach“, sagt Anina Maltzan, IPL-Fachfrau bei HautConcept. Die Methode könne in jeder Körperregion angewendet werden und eignet sich daher auch für Männer, die etwa lästige Rückenhaare oder Intimbehaarung loswerden möchten.

Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt des Schönheitssalons ist die Hautverjüngung mittels IPL-Technologie. „Bei Altersflecken, anderen farblichen Veränderungen und Hautalterungen werden überschüssige Pigmente durch eine gezielte Anwendung gebrochen und durch die Haut ausgeschieden. Das Ergebnis ist eine glatte und farblich einheitliche Hautoberfläche“, erklärt Anina Maltzan.

Laut der Schönheitsexpertin können per IPL außerdem rote Äderchen (Couperose), Falten, Akne, Narben sowie Dehnungsstreifen erfolgreich entfernt werden. „Da die Haut dabei nicht äußerlich verletzt wird, kann man nach der Behandlung sofort wieder unter Leute gehen“, so Anina Maltzan. PA

HautConcept
Arnimstraße 24
23566 Lübeck
Telefon 0451/400 793 65
www.hautconcept-luebeck.de


Kein Alkohol bei Medikamententherapie

Viele Medikamente vertragen sich nicht mit Alkohol. „Während einer Medikamententherapie rate ich grundsätzlich dazu, auf Alkoholkonsum in jeglicher Form zu verzichten“, sagt Professor Peter Ruth, Pharmakologe an der Universität Tübingen, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Es gebe zahlreiche hochproblematische Wechselwirkungen, die sich nicht abschätzen lassen. Schon bei einfachen Schmerzmitteln sei Vorsicht geboten, betont Apothekerin Kathrin Grethe aus Karlsruhe. „Wenn man zu Acetylsalicylsäure, die für den Magen sowieso nicht gut verträglich ist, zusätzlich Alkohol konsumiert, kann dies das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen weiter steigern.“ Dasselbe gilt für alle nichtsteroidalen Schmerzmittel. Probleme könne es auch bei Tabletten geben, die ihren Wirkstoff über einen längeren Zeitraum freigeben. Arzneien wie das Schmerzmittel Paracetamol oder das Rheumamedikament Methotrexat belasten in Kombination mit Alkohol die Leber stärker.


Gartenarbeit: Alle zehn Jahre den Impfschutz gegen Tetanus auffrischen

Bei der Gartenarbeit lauert eine häufig unterschätzte Gefahr: Die Sporen der Tetanus-Bakterien, deren Infektion zu Wundstarrkrampf führen kann, leben auch in der Gartenerde. Wer viel Zeit mit Gartenarbeit verbringt, sollte unbedingt seinen Impfschutz überprüfen. Denn nur wenn die letzte Tetanusimpfung vor maximal zehn Jahren erfolgt ist, besteht noch ausreichender Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf). Stiche von Dornen, Schrammen oder kleinste Kratzer lassen sich bei der Gartenarbeit gar nicht vermeiden. Für die Krankheitserreger des Wundstarrkrampfes, die sehr lange im Erdreich oder im Kot von Tieren überleben können, sind solche kleinen Wunden, an die kein Sauerstoff gelangt allerdings ideal, um sich zu vermehren. Deren Gifte lösen die eigentliche Krankheit aus, die in einem Zeitraum von drei Tagen bis drei Wochen ausbrechen kann. Nach anfänglichem Kribbeln und Taubheitsgefühl im Bereich der Wunde, können Schmerzen und starke Krämpfe insbesondere der Kiefermuskulatur sowie der Nacken- und Rückenmuskulatur auftreten. Neben einem Impfschutz ist eine sofortige Wundbehandlung, besonders bei größeren oder verschmutzten Wunden entscheidend.
  

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