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13:52 09.09.2020
Ein moderner Fertigkeller bietet ein sicheres Fundament für das Haus sowie hochwertigen Wohnraum im Untergeschoss. Foto: BDF/TALBAU-Haus

Ein Fertighaus und ein Fertigkeller bilden ein Duo, das sich optimal ergänzt und ideal zusammenpasst. „Gemeinsam schaffen sie eine perfekte Energiespareinheit“, sagt Johannes Bürkle von der Gütegemeinschaft Fertigkeller (GÜF) und führt aus: „Bei den meisten energiefressenden Bestandsgebäuden werden erst Fenster und Türen ausgetauscht oder die Dämmung an Dach und Wänden nachgebessert, bevor der Übergang vom Haus zum Keller ins Visier gerät. Dabei kann gerade dort viel Wärme verloren gehen.“ Neuen Bauherren empfiehlt der Fertigkellerspezialist daher, von Anfang an auf das energiesparende Duo aus industriell vorgefertigten Elementen zu setzen.

Durch den Weggang des Diakons und die Coronapandemie stand die Jugendwerkstatt vor dem Aus. Das wollten Claes Seidler (21), Jan Delbrügge (20) und Marvin Sadlowski (21) verhindern. Kurzerhand haben sie ein neues Konzept entwickelt mit dem Ziel, die Jugendwerkstatt ehrenamtlich weiterzuführen. Damit Konzept konnten sie den Kirchengemeinderat überzeugen. „Ich finde es toll, dass die jungen Leute Verantwortung übernehmen wollen“, so Pastor Albrecht Martins.

Als besonders neuralgischer Punkt hinsichtlich der Energieeffizienz von Gebäuden galt oft ein offenes Treppenhaus zwischen Keller und Erdgeschoss. Hier bieten die millimetergenauen Elemente der Fertigkellerhersteller heute eine ebenso energieeffiziente Lösung an, wie bei allen anderen Schnittstellen zwischen den unteren beiden Stockwerken – diese sind vor allem Wasser-, Abwasser- und Gasleitungen sowie Elektro- und Medienanschlüsse. Infos unter www.kellerbau.info GÜF/FT
    

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