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Home Sonderthemen Wochenspiegel KLB Gesundheitsforschung Lübeck sucht COPD-Studienteilnehmer
14:55 03.02.2020
Die chronische LungenkrankheitCOPD ist meist die Folge eines langjährigen Zigarettenkonsums. Foto: mitarart - stock.adobe.com

LÜBECK. Eine chronische Lungenkrankheit mit verengten Bronchien (COPD) beginnt oft mit Husten und Auswurf, also als chronische Bronchitis. Meist ist es Folge des aktuellen oder früheren Zigarettenrauchens (Raucherlunge), gelegentlich hat es aber auch andere Ursachen (z.B. Schadstoffe am Arbeitsplatz oder Luftverschmutzung).

Im Verlauf tritt neben dem Husten auch Kurzluftigkeit bei körperlicher Anstrengung auf. Die Krankheit entwickelt sich schleichend. Meistens bemerkt man größere Luftnot erst, wenn 50 Prozent der Lunge zerstört sind, oft unwiederbringlich.

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Besondere Probleme machen Infekte mit vermehrter Luftnot, so genannte Exazerbationen. Diese können sehr quälend sein, mit zäher Verschleimung und starkem Husten, auch nächtlich. Angst macht die dabei teilweise auftretende Luftnot. Diese Episoden verschlechtern den Verlauf der Erkrankung und sind daher von herausragender Bedeutung.

Sie sind auch besonders unangenehm, weil sie oft im Krankenhaus und nahezu immer mit Antibiotika und Cortison behandelt werden müssen.
        

In jedem Fall ist eine frühzeitige Behandlung wichtig, betont Dr. Jens C. Becker, Lungenarzt in Lübeck. Zu Beginn muss eine korrekte Diagnose durch den Haus- oder Facharzt gestellt werden, am besten mit einer Lungenfunktionsmessung, eventuell auch weiteren Untersuchungen. In der Behandlung sollte der erste Schritt eine Beendigung der Lungenschädigung sein, meist also Stopp mit Rauchen. Die medikamentöse Behandlung erfolgt inhalativ mit bronchialerweiternden Medikamenten. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Behandlungen, welche das Auftreten der Infekte vermindern. Sie sollen auch die entzündliche Reizung in den Bronchien vermindern, die zu Verschleimung und Husten führt. Dazu benutzt man bisher meist inhalatives Kortison.

Aktuell werden aber neuartige Medikamente geprüft, welche bei Asthma schon eine sehr gute Wirkung gezeigt haben.

Falls – gerade bei fortgeschrittener Erkrankung mit häufigen Infekten – Interesse an solch einer innovativen Therapie im Rahmen eines Studienprotokolls besteht, bietet die KLB-Gesundheitsforschung dies in Lübeck, Sandstraße 18, an.

An der Teilnahme Interessierte können sich melden unter Telefon 0451/707 83 00, oder über die Homepage www.klb-luebeck.de. Die leitende Studienärztin Frau Dr. Ludwig-Sengpiel gibt dann weitere Informationen zu Möglichkeiten, Durchführung und Aufwandsentschädigung.


Wer jeden Morgen duscht, sollte seine Bad-Routine überdenken. Warmes Wasser und Seife trocknen die Haut aus und begünstigen das Eindringen von Schadstoffen. „Lieber nur alle zwei bis drei Tage duschen oder einfach mal bloß mit Wasser waschen – ohne Seife“, empfiehlt Kosmetikerin Elena Bachmor im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Oft genügt ein feuchter Waschlappen für den Achselbereich. Für die Intimpflege empfiehlt die Expertin außerdem Milchsäure-Produkte mit Auszügen aus Thymian und Salbei.


Heilpraktikerin Anette Praefke. Foto: HFR
Heilpraktikerin Anette Praefke. Foto: HFR

LÜBECK. Die Bioresonanztherapie ermöglicht eine Testung der Unverträglichkeiten, z.B. im Pollenbereich, sowie auch Kreuzallergien mit Lebensmitteln. Durch Ausleitung der Allergene und Meidung der betroffenen Nahrungsmittel kann eine Umstimmung stattfinden. Auch die Zusammensetzung der Darmflora spielt eine große Rolle bei allergischen Erkrankungen. Im Darm sitzt ca. 70 Prozent des Immunsystems, dieser ist aber oft durch Antibiotikaeinnahme oder auch Fehlernährung in seiner Abwehrfunktion gestört.

Eine Darmfloraanalyse und daraufhin ein gezielter Wiederaufbau der bakteriellen Besiedlung kann einen Ausgleich bewirken. Auch bei Reizdarmerkrankungen ist eine Symbioselenkung sinnvoll.

Weitere Therapieangebote der Heilpraktikerin, Krankenschwester und Mentorin Anette Praefke sind: Wirbelsäulentherapie nach Dorn-Hock, Neuraltherapie, Bach-Blüten, Komplexhomöopathie und vieles mehr.

Naturheilpraxis
Anette Praefke
Plönniesstraße 14
23560 Lübeck
Telefon 0451/59 72 49
www.naturheilpraxispraefke.de

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