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Home Sonderthemen Lauenburg Kultur in der Stecknitz-Region
13:37 05.08.2019
„Dörfer zeigen Kunst“ im Brinkhuus Behlendorf noch bis 11. August. Im Vordergrund „Butt im Griff“ von Günter Grass. Fotos: Thomas Biller

Kunst, Kultur und Mitmach-Aktionen sind in der Stecknitz-Region keine Frage von Saison. An vielen Orten werden über das ganze Jahr Veranstaltungen für jeden Geschmack und jede Generation angeboten. Bis zum 11. August ist im Brinkhuus in Behlendorf noch die Ausstellung „Dörfer zeigen Kunst“ geöffnet, in der unter anderem Werke von Günter Grass und Kreispräsident Meinhard Füllner gezeigt werden. 

Für „See in Flammen“ mit illuminiertem und musikalischem Programm am 4. Oktober in Kühsen erwarten die Veranstalter in diesem Jahr auch einen Feuerspucker und zum Auftakt des „Leseherbst on Tour 2019 in der Stecknitz-Region“ kommt der bekannte Sänger Sebastian Krumbiegel („Die Prinzen“). „In der Berkenthiner Maria-Magdalenen-Kirche wird der ´Prinz´ am 20. Oktober als Popstar und Musiker, aber auch als Zweifler und sozial Engagierter zu erleben sein“, versprechen die Organisatoren.
  

Am 8. November liest Autor Dr. William Boehart aus seinem historischen Roman „Das Judaskreuz“.

Das sind nur einige der vielen Höhepunkte in diesem Jahr. Alle Veranstaltungen lassen sich unter der Internetseite der Stecknitz-Region finden, auch in dieser Zeitung wird es noch Hinweise geben. Das ausführliche Programm zum „Leseherbst on Tour 2019“ soll ab Anfang September auf Internetseite stecknitz-region.de veröffentlicht werden.

Garant für gute Stimmung: Gastwirt Thorsten Ortmann.
Garant für gute Stimmung: Gastwirt Thorsten Ortmann.

Liegewiese, Badestelle und genügend Stege, um in das Wasser zu springen: Wer den – ausgeschilderten – Weg zum Behlendorfer See findet, kann sofort in einen Urlaubstag eintauchen.

Schatten- und Sonnenplätze lassen sich auf der weitläufigen Wiese finden, Kinder, Jugendliche und Erwachsene können ihren Badevergnügungen nachgehen. Für den kleinen Hunger zwischendurch, für kühle Erfrischungen oder einen Kaffee lässt sich in dem schönen historischen Gebäude zwischen See und Parkplatz der Kiosk-Imbiss „Aloha Beli“ entdecken.

„Der Name entstand aus einer Sektlaune zu Silvester“, sagt Thorsten Ortmann, der seit rund drei Jahren gemeinsam mit seiner Schwester Inga Ortmann-Röpke für die kulinarische Versorgung an der Badestelle sorgt. „Das ’Aloha´ steht für das Hawaii-Feeling hier und das ´Beli´ für den Standort Behlendorf“, sagt der freundliche Gastwirt lachend. Seine gute Laune und seine offene Wesensart sind ansteckend. Die Schwester hat die Dekoration der Imbissstube und des Außenbereiches übernommen – viel karibisches Flair, überall finden sich Motive von Flamingos. „Wir haben erst nach der Einrichtung erfahren, dass es auf Hawaii gar keine Flamingos gibt“, sagt Thorsten Ortmann und versprüht gleich wieder gute Stimmung.

Das Geschwister-Team öffnet „bei Badewetter“ am Vormittag und ist bis etwa 19 Uhr vor Ort, „montags ist definitiv zu“, sagt Ortmann.

Ein weiterer Tipp von Waltraud Reymann: Jeden Freitagabend wird am „Aloha Beli“ gegrillt. „Alles schlicht und einfach, mit Blick auf den See, dann hat sich die Laube. Unsere Gäste müssen ihre Teller und Besteck selbst mitbringen“, sagt Thorsten Ortmann. Und: „Bei Regenwetter wird natürlich nicht gegrillt.“ Am 6. September ist das Abgrillen zum Saisonende, dazu soll es auch Live-Musik geben.
  

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