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Home Themenwelten Stormarn Neue Holztrends bei Parkett
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06:59 04.06.2021
Ein toller Kontrast: Dunkler Parkettboden kombiniert mit hellen Möbeln. Foto: Alpina vdp/Hain Natur-Böden GmbH

Wer sich für einen Parkettboden entscheidet, steht vor einer großen Auswahl. Der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) stellt die wichtigsten Böden vor.

Parkett ist ein hochwertiger Fußboden aus echtem Holz und damit sehr nachhaltig. In der Regel wird dafür Hartholz von Laubbäumen verwendet und in traditionellen Mustern wie Mosaik, Würfel oder Fischgrät verlegt. Grundsätzlich unterscheidet man Parkett hinsichtlich seines Aufbaus: Es gibt Einschichtparkett aus massiven Elementen und Mehrschichtparkett aus mindestens zwei Schichten.

Die beliebteste Holzart für Parkett ist nach wie vor Eiche. Eichenholz ist für den Boden ideal, es ist hart, robust und mit hohem Abnutzungswiderstand. Zudem ist es aufgrund seiner Eigenschaften auch für Bad oder Küche geeignet.

Da Laubholzarten hart und widerstandsfähig sind, eignen sich auch andere Baumarten sehr gut für einen Parkettboden. „Esche oder Ahorn werden oft nachgefragt“, sagt vdp-Vorsitzender Michael Schmid. Die Vielfalt reicht vom weißlichen Ahorn über rötliche Buche und Kirsche bis hin zum edlen Braun des Nussbaumes. Weitere für Parkett verwendete einheimische Holzarten sind Birke und Buche.

Neben den vielen Laubholzarten erfreut sich aktuell auch die Lärche als Nadelholz wieder einer steigenden Beliebtheit. So stehen dem Kunden eine große Auswahl an Farbtönen, Strukturen und Formaten zur Verfügung, mit denen jeder seinen perfekten Parkettboden finden kann.

Aber für welches Holz man sich auch entscheidet: „Wer für einen Parkettboden zu heimischen Holzarten greift, kann sich mehrere Jahrzehnte lang über einen wirklich nachhaltigen, natürlichen Boden freuen“, erklärt Schmid. vdp/fs