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06:17 18.10.2021
Putzoptiken, ohne die Kelle zu schwingen: Lehmstreichputze sind einfach per Rolle oder Streichbürste aufzutragen. Foto: Kreidezeit Naturfarben / Safran Ltd., Estonia

Mit speziellen Lehmstreichputzen kann man Wänden und Decken eine attraktive Putzoptik verleihen. Sie sind einfach mit der Rolle oder einer Streichbürste aufzutragen. 
    

Der enthaltene Marmorsand verleiht der Oberfläche eine matte, feinkörnige Struktur. Der Lehmstreichputz haftet im Innenbereich auf allen trag- und saugfähigen Putzen (Lehm, Kalk, Gips, Zement), Spachtelmassen, Papiertapeten, Gipskartonplatten und Beton. Auch fest sitzende, matte und saugfähige Dispersionsfarben können überstrichen werden, Raufasertapeten erhalten eine neue Struktur. Lehmfarbe verleiht Wänden ein mattes, behagliches Weiß. Das nahezu geruchsfreie Naturprodukt verzichtet auf Konservierungsstoffe und auf das unter gesundheitlichen und ökologischen Gesichtspunkten umstrittene Titanweiß. Es besteht vorwiegend aus weißem Ton und feinem Marmorsand in einer Körnung von 0,5 Millimetern. Als Bindemittel wird Pflanzenkasein verwendet.

Durch den Zusatz von Erd- und Mineralpigmenten lassen sich viele Farbtöne erzielen. Der Lehmstreichputz kann mehrmals aufgetragen werden und leichte Unebenheiten des Untergrunds ausgleichen.

Die Tonbestandteile tragen durch die uneingeschränkte Regulierung der Luftfeuchtigkeit zu einem angenehmen und wohngesunden Raumklima bei und helfen, Schimmel zu vermeiden.

Infos: www.kreidezeit.de