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Home Sonderthemen Stormarn Schanz Rollladensysteme: Von unten nach oben
06:44 03.01.2020
Bei modernen Häusern kommen vermehrt ungewöhnliche Fensterformen zum Einsatz. Das erhöht auch die Anforderungen an die Rollläden. www.studio-khf.de

Rollläden laufen normalerweise von oben nach unten. Doch manchmal kann aus Platzmangel oder bei asymmetrischen Fensterformen über dem Fenster kein Rollladenkasten angebracht werden. In solchen Fällen werden die Rollläden von unten nach oben geführt – also gegen die übliche Laufrichtung. Das ist in mehrfacher Hinsicht sogar vorteilhaft.

Bei älteren Häusern ist oft am oberen Teil des Fensters kein Platz für einen Rollladen und den Kasten. Bei neueren Häusern erschwert die vermehrte Verwendung von halbrunden, runden, mehreckigen oder sogar asymmetrischen Fensterformen die Montagebedingungen. „In solchen Fällen werden die Rollläden von unten nach oben geführt“, erklärt Holger Schanz von Schanz Rollladensysteme. Vorteil: Die Rollladenkästen sind kleiner, dezenter, leicht zugänglich und damit wartungsfreundlich. „Es findet sich für wirklich alle Fensterformen eine Lösung“, sagt Schanz.

Da die kompakten Kästen am unteren Teil des Fensters montiert werden, ist in der Regel kein Gerüst notwendig. Das ermöglicht eine problemlose Montage auch im Winter. Abhängig von Größe und Form sind alle Neigungswinkel und Höhen bis zu fünf Meter möglich. Die meisten Rollläden können mit einem Motorantrieb ausgestattet werden.

Die Montage erfolgt zügig, ohne bauliche Veränderung und verursacht kaum Schmutz. Der nachträgliche Einbau der kompakten Rollladenkästen verhindert zudem den bei herkömmlichen Kästen gefürchteten Wärmebrücken-Effekt. Wespen und Mäuse werden abgehalten.

Die stranggepressten Aluminiumprofile sind äußerst langlebig und widerstandsfähig gegen Sonneneinstrahlung, starken Wind und mechanische Belastungen.
 

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