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Home Sonderthemen Wochenspiegel Schmidt Bestattungen seit 1844 in Travemünde
08:03 15.10.2020
Der Vorsorgevertrag stellt sicher, dass alles im Sinne des Verstorbenen abläuft. Foto: Mikkelsen

Travemünde. Das Haus in der Kurgartenstraße wurde von Familie Schmidt gebaut, hier eröffneten sie im Jahre 1844 ihre Tischlerei, wo in alten Zeiten ja auch die Särge gefertigt wurden. So entwickelte sich das Unternehmen, das noch heute unter der Hausnummer 123 zu finden ist, zu dem traditionellen Travemünder Bestattungsinstitut. Der heutige Inhaber Rainer Hopp stammt aus einer ähnlichen Familienhistorie, so dass die Schmidts ihre Firma in guten Händen wussten.

So braucht auch niemand Schwellenangst zu haben, wenn man sich mit dem Thema Bestattungen auseinandersetzen möchte. Die Bestattungsfachberater informieren auch über alle Möglichkeiten, die ein Vorsorgevertrag bietet.

Darin wird genau geregelt, wie die Bestattung ablaufen soll. Ein Großteil der Menschen wünscht sich zum Beispiel heute eine Urnenbeisetzung, ob an Land oder auf See. Gibt es keinen Bestattungsvorsorgevertrag, wissen die Hinterbliebenen unter Umständen nicht, was der Verstorbene für sich gewollt hat. Oder sind darüber sogar uneins. Mit der Vorsorge können sie dagegen sicher sein, dass alles nach dem Willen des Verstorbenen abläuft, denn der letzte Wille ist bekanntlich unantastbar. Dabei hilft es übrigens nicht, diese Dinge im Testament zu regeln: Das wird erst nach der Bestattung eröffnet.

Die Berater informieren nicht nur über den Ablauf der Bestattung, sondern auch über die Möglichkeiten der Finanzierung: Dafür gibt es das Konto bei der Bestattungs-Treuhand AG. Es ist vollkommen getrennt vom Bestattungsunternehmen, so dass, sollte es das Unternehmen aus unvorhersehbaren Gründen irgendwann nicht mehr geben, das Geld trotzdem noch da ist. Auch das Sozialamt zum Beispiel hat darauf keinen Zugriff.

Den Betrag kann man wahlweise auf einmal einzahlen, in Raten oder ganz flexibel, wenn das Geld gerade zur Verfügung steht. Natürlich lässt sich auch einfach nur der Ablauf der Bestattung regeln und die Kosten werden später aus dem Nachlass getragen.

Den Hinterbliebenen gegenüber wird durch die Firma Schmidt selbstverständlich vollkommen transparent abgerechnet, alle Gebührenrechnungen werden beigefügt. Ist aus der Bestattungsvorsorge etwas übrig, wird das Geld an die Erben ausgezahlt.

Weitere Informationen geben gern die Bestattungsfachberater. In den Gesprächen zeigt sich, dass die Menschen meist erleichtert sind, wenn sie erst einmal alles geregelt haben. HN

Bestattungsinstitut Wilhelm Schmidt e.K.
Inhaber Rainer Hopp
Kurgartenstraße 123

23570 Travemünde
Telefon 04502/2588
E-Mail:schmidtbestattungen@t-online.de

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