Menü
Anmelden
Wetter Regenschauer
16°/8°Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck

Home Themenwelten Gesamtausgabe Schnittiger Crossover von Renault
Anzeige
13:17 19.05.2021
Verkaufsleiter Dennis Markwardt (Lüdemann & Zankel) präsentiert den neuen Renault Arkana. Foto: pa

Mit seiner sportlich geschnittenen Silhouette und dem flach abfallenden Heck ist der neue Renault Arkana ein echter Blickfang. Der coupéhafte Crossover kann ab sofort bei Lüdemann & Zankel in Augenschein genommen werden.

„Der Arkana kommt sehr gut an. Die Nachfrage ist hoch“, sagt Dennis Markwardt, L&Z-Verkaufsleiter in der Kruppstraße. Erhältlich ist das neue SUV-Coupé aus Frankreich zunächst als Benziner, der dank Mild-Hybrid-Technik und Doppelkupplungsgetriebe einen sparsamen Verbrauch und jede Menge Fahrspaß garantiert. Eine weitere PS-Variante sowie ein starkes E-Tech-Hybridmodell werden folgen.

Lüdemann & Zankel GmbH

Der Arkana überzeugt nicht nur mit seinem Äußeren, sondern auch mit inneren Werten. „Die kompakten Abmessungen lassen nicht vermuten, dass es im Innenraum so viel Platz gibt. Trotz abfallender Dachkonstruktion haben auch Passagiere auf den hinteren Plätzen ausreichend Kopffreiheit und der Kofferraum ist riesig“, erklärt Dennis Markwardt.

Wie die gesamte Modellpalette von Renault verfügt auch der Arkana über eine Vielzahl an Assistenzsystemen wie einen adaptiven Tempomaten und einen vollautomatischen Einparkassistenten, die das Fahren entspannter und vor allem sicherer machen. Im EuroNCAP-Crashtest schnitt der Arkana mit Bestnote ab.

Die Fahrzeuge sind auch preislich interessant. So ist der Renault Arkana in der Basisausstattung bereits für 27 850 Euro erhältlich. „Damit sucht er in seinem Preis-Leistungs-Segment seinesgleichen“, sagt Verkaufsleiter Dennis Markwardt. PA

Lüdemann & ZankeL AG
Kruppstraße 4-6
23560 Lübeck-Genin
Tel. 0451/ 58 90 60
Posener Straße 7a
23554 Lübeck
Tel. 0451/ 305 09 0
www.lzautomobile.de


Sicher auf der Straße: Anradeln mit dem Pedelec

Fahrradfahren verlernt man nicht – aber Motorunterstützung, hohes Gewicht und anderer Schwerpunkt fordern auch Profis

Wer mit einem Pedelec in die Saison startet, sollte vorher alle Fahrradteile prüfen und eine Übungsfahrt einplanen. Die unerwartet einsetzende Motorunterstützung, das hohe Gewicht und der veränderte Schwerpunkt sind nicht nur für Neulinge stets gewöhnungsbedürftig Auch der Bremsweg ist im Vergleich zum Fahrrad ungewohnt lang und sollte vor der ersten Radtour getestet werden. Üben lässt es sich gut in einer verkehrsberuhigten Zone. Hierzu gehört auch das Anfahren an einer Steigung: Das Rad muss zunächst aus eigener Kraft in Gang gebracht werden, bevor der Motor unterstützend eingreifen kann. Am besten dafür einen niedrigen Gang und den höchsten E-Modus wählen. Ist Platz vorhanden, kann quer zur Fahrbahn angefahren werden. Bei der Bergabfahrt sollte das Bremsen vorsichtig dosiert und beide Bremsen eingesetzt werden. Gerade bei der Vorderradbremse sollte man darauf achten, dass die Bremswirkung größer ist und das Rad blockieren kann. Vor dem Anhalten empfiehlt es sich, in einen niedrigen Gang zurückzuschalten.
    

5
/
21