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10:41 23.03.2021
Petra Kopplin (links) und Daniela Kliesmann vom ASB zeigen das Zubehör für den Hausnotruf. Foto: hfr
ASB Arbeiter-Samariter-Bund

So lange wie möglich in der Geborgenheit der eigenen vier Wände leben – das ist der Wunsch der meisten älteren Menschen. Doch oft herrscht die Angst, im medizinischen Ernstfall hilflos zu sein. Sowohl die Senioren wie auch deren Angehörige wünschen sich die Möglichkeit, sich im Falle eines Notfalles bemerkbar machen zu können.

„Mit unserem Hausnotrufdienst können Senioren rund um die Uhr unsere Notrufzentrale kontaktieren“, sagt Petra Kopplin. Wie das funktioniert, erklärt die Leiterin des Hausnotrufdienstes des ASB Lübeck den Senioren gerne persönlich. Schließlich sei es wichtig zu wissen, mit wem man es zu tun hat, wenn man den roten Knopf des Hausnotrufgerätes aktiviert.

Ein Sender löst im Notfall automatisch Alarm aus

Der Sender in der Hand löst Alarm aus. Wer stürzt oder aus anderen dringenden Gründen Hilfe benötigt, löst Alarm über den Funkhandsender aus, wodurch automatisch eine Verbindung zur Notrufzentrale hergestellt wird. Je nach vorliegender Situation werden Angehörige, der Rettungsdienst oder die Mitarbeiter des ASB verständigt, um die erforderliche Hilfe einzuleiten.

Sollte eine Einweisung in ein Krankenhaus erforderlich sein, werden selbstverständlich die Angehörigen informiert.

Die Kosten für die Einsätze des ASB sind in der monatlichen Gebühr enthalten. Bei Vorliegen eines Pflegegrades können anteilige Kosten bei der Pflegekasse geltend gemacht werden.

Einfacher Anschluss

Da der Anschluss der ASB Hausnotrufgeräte per „Plug & Play“ möglich ist, ist die Auslieferung und Installation ohne persönlichen Kontakt und ohne Gefahr für die Gesundheit möglich. Neben dem Hausnotrufdienst bietet der Pflegedienst des ASB diverse ambulante Leistungen an, die es möglich machen, länger im eigenen Heim zu verbleiben. pa

ARBEITER-SAMARITER-BUND
Hoeschstraße 1
23560 Lübeck
Tel. 04 51/ 290 84 86
hausnotruf@asb-luebeck.de


„Keine Bank fragt nach der PIN“

Diebe, falsche Polizisten, vermeintliche Bankmitarbeiter oder falsche Enkel – Opfer sind vor allem ältere Menschen. So warnt die Targobank davor, am Telefon Auskunft über Kontonummer oder PINs zu geben. Eine seriöse Bank frage ihre Kunden niemals per Telefon oder E-Mail nach streng vertraulichen Informationen wie Konto-PIN oder TAN-Nummer. Häufig würden manipulierte Telefonnummern genutzt, etwa mit der Nummer der Hausbank oder der Polizei. In solchen Fällen sollte man sofort auflegen.
     

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