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16:28 26.03.2021
Der Traum von den eigenen vier Wänden lebt weiter. Ein Haus bietet mehr Freiraum und später eine solide Altersvorsorge. Foto: 2mmedia/stock.adobe.com

Wer mit dem Gedanken spielt, seine Mietzahlungen lieber in Finanzierungsraten für die eigenen vier Wände umzuwandeln, sollte die Chance jetzt nutzen. Die Zinsen sind zurzeit sehr günstig und auch der Staat unterstützt dieses Vorhaben mit verschiedenen Fördermöglichkeiten.

„Mietfrei wohnen – darin sehen viele den größten Vorteil der eigenen vier Wände. Anders als bei Mietzahlungen fließen die Kreditraten für die Immobilie in den Vermögensaufbau und liefern damit das Fundament für die Altersvorsorge“, sagt Ulf Braune, Leiter der Privatkundenbank Süd und Verantwortlicher für das Themenfeld Bauen und Wohnen bei der VR Bank Ostholstein Nord - Plön eG.

VR Bank Ostholstein Nord-Plön eG

Durch die zurzeit niedrigen Zinsen haben viele die Möglichkeit, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Dies kann eine neue oder eine gebrauchte Immobilie sein, ein Einfamilienhaus, ein Reihenhaus oder eine Eigentumswohnung.

Das Thema Eigenkapital spielt beim Immobilienerwerb eine wichtige Rolle. Käufer sollten zumindest die Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Kosten für das Grundbuchamt und die Notarkosten sowie Maklerkosten als Eigenkapital mitbringen. Ideal wäre ein Eigenkapital in Höhe von zehn bis 20 Prozent des Kaufpreises.

Bei der Finanzierungsplanung ist es wichtig, nicht zu knapp zu kalkulieren. Eine Darlehensbelastung muss vom Einkommen getragen werden können und es muss gleichzeitig genug Geld für das tägliche Leben übrig bleiben. „Wenn man mit dem Gedanken an die eigenen vier Wände spielt, empfiehlt es sich, mit seiner Hausbank den persönlichen finanziellen Spielraum zu prüfen“, erklärt Ulf Braune.

Ulf Braune, VR Bank Ostholstein Nord. Foto: VR Bank
Ulf Braune, VR Bank Ostholstein Nord. Foto: VR Bank

Welche staatlichen Fördermöglichkeiten gibt es?

Die Wohnungsbauprämie zählt zu den bedeutendsten staatlichen Förderungen zur Vermögensbildung und soll auch Arbeitnehmern mit geringerem Einkommen die Möglichkeit auf den Erwerb von Wohneigentum bieten. Für diese Prämie gelten seit 2021 einige Neuerungen. Die Wohnungsbauprämie beträgt jetzt zehn statt ursprünglich 8,8 Prozent und auch die Einkommensgrenzen für den Erhalt der Wohnungsbauprämie sind deutlich gestiegen: Für Alleinstehende von bislang 25 600 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen auf 35 000 Euro und für Verheiratete von 51 200 auf 70 000 Euro. Durch die Erhöhung der Einkommensgrenzen im Jahr 2021 sind nun mehr als zwei Drittel der Bevölkerung wohnungsbauprämienberechtigt.

Neben der Wohnungsbauprämie gibt es auch noch die Arbeitnehmersparzulage und die Riester-Förderung. Das coronabedingt verlängerte Baukindergeld läuft allerdings zum 31. März aus. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet verschiedene Förderprogramme für den Neubau, den Kauf oder die Sanierung einer bestehenden Immobilie. Nähere Informationen hierzu geben die Finanzierungsberaterinnen und Berater der VR Bank gern in einem persönlichen Beratungsgespräch.

VR Bank Ostholstein Nord - Plön eG
Tel. 04363/ 90 50 700
Info@meine-vrbank.de
www.meine-vrbank.de
       

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