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19:03 06.03.2020
Beleuchtete Regale liefern eine schöne indirekte Wohlfühl-Lichtquelle. Foto: VDM/Wimmer Wohnkollektionen

Zur Grundausstattung einer jeden Wohnung gehören Möbel. Doch erst mit Accessoires, Dekogegenständen, schallschluckenden Heimtextilien und lebendigen Pflanzen werden Räume wohnlich. Was fehlt, ist gutes Licht.


Heute kommt der moderne Mensch nur mit natürlichem Licht nicht mehr zurecht, künstliches Licht ist heute selbstverständlich. Der Verband der deutschen Möbelindustrie (VDM) hat ein paar Tipps zusammengestellt, wie man künstliches Licht zum WohlfühlWohnen einsetzen kann.

„Human Centric Light“ (HCL) ist das Leitbild der modernen Lichtforschung. „Heute ist nicht nur den Forschern, sondern auch den Menschen klar, dass mehrere Lichtquellen in einem Raum zu mehr Wohlbefinden und zu einer angenehmeren Atmosphäre beitragen“, erläutert Ursula Geismann, Pressesprecherin des Verbandes der deutschen Möbelindustrie (VDM). Die Light Emitting Diode, kurz LED, hat dabei den Energieverbrauch von Licht deutlich gesenkt und dank ihrer geringen Größe auch zu mehr Flexibilität in der Nutzung geführt. LED-Lichtschienen passen in viele Möbel.  

Hinzu kommt die Mischung der Lichtfarben, so dass ein Raum je nach Bedarf in unterschiedlichen Lichtintensitäten und Farbtönen ausgeleuchtet werden kann. Das emotionale Wohlbefinden kann durch Licht positiv beeinflusst werden. „Im Badezimmer werden solche Leuchten schon eingebaut. Hier werden die Menschen morgens beim Duschen wacher und abends mit entsprechendem Licht eher müde. Licht-Wellness ist ein Riesentrend“, sagt Geismann. vdm
   

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